Jeder sollte jeden Tag eine gute Tat tun! Aber wer sich dieses Ziel setzt wird schnell feststellen dass so ein Vorhaben nur scheitern kann. Warum? Der Tag ist eine feste (und vor allem unveränderbare) Größe und auch der Begriff “gute Tat” ist nicht unendlich biegbar. So landet man mehr oder minder schnell bei der Abwandlung “jeden Tag eine Tat tun”.
Auch nicht unwichtig ist wem man eine gute Tat tut. Ist es die alte Oma an der viel befahrenen Hauptstraße, die alleinerziehende Mutter in der mit dreckigen Geschirr überfüllten Küche oder der Brieffreund der schon seit Wochen frustriert zum leeren Briefkasten geht? Man könnte natürlich auch sich selbst eine gute Tat schenken. Und das hab ich letzte Woche getan!

